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*Rezi* Die Auserwählten: Im Labyrinth

STECKBRIEF
Name: Die Auserwählten: Im Labyrinth (Maze Runner 1)
Autor: James Dashner
Verlag: Carlsen
Preis: 16,99€ (gebunden); 9,99€ (broschiert)
Seitenanzahl: 496 Seiten

INHALT
„So, jetzt weißt du, was im Labyrinth lauert, mein Freund. Jetzt weißt du, dass wir keine Witze machen. Du bist auf die Lichtung geschickt worden und wir erwarten von dir, dass du überlebst und uns dabei hilfst, unsere Aufgabe hier zu erfüllen.“
„Und worin besteht die?“, fragte Thomas, obwohl er sich vor der Antwort fürchtete.
Newt sah ihm direkt in die Augen. Die ersten Spuren des Morgengrauens waren da und Thomas erkannte jede Einzelheit in Newts Gesicht ganz deutlich, die glatte Haut, die gerunzelte Stirn.
„Den Ausgang finden“, sagte Newt. „Wir müssen den Weg aus diesem verfluchten Labyrinth finden, damit wir wieder zurück nach Hause können.“

Er heißt Thomas. An mehr kann er sich nicht erinnern. Und er ist an einem seltsamen Ort gelandet – einer Lichtung, umgeben von einem riesigen Labyrinth, in dem mörderische Kreaturen lauern. Nun liegt es an ihm und den anderen Überlebenden, einen Weg in die Freiheit zu finden. Doch die Zeit drängt und nicht alle werden es schaffen...

MEINE MEINUNG
Zum Cover: Ich finde es okay, aber nicht richtig super toll. Es passt aber schon zur Story irgendwie.
Zum Inhalt: Schwer zu beurteilen. Aber alles der Reihe nach.
Nachdem ich den Hype um den ersten Film damals mitgekriegt habe, wollte ich dieses Buch lesen, kam aber irgendwie nie dazu, deswegen war ich dann überglücklich als ich es in der Bücherei fand und es endlich lesen konnte.
Ich finde, es fängt eigentlich schon ziemlich spannend an: Thomas erwacht in der Box, ohne Gedächtnis, nur mit dem Wissen um seinen Namen.
Allgemein war die Spannung ein großes Thema im Buch. Beinahe jeden Tag, seit Thomas auf der Lichtung ankam, geschah irgendetwas richtig spannendes, was einerseits gut ist, da man so die Leselust nicht so schnell verliert, aber auch andererseits problematisch, weil mir das dann manchmal etwas gezwungen vorkam.
Die Charaktere waren eigenartig, damit meine ich nicht im Sinne von komisch, sondern dass sie eben viele verschiedene charakterfestigende Eigenarten haben.
Thomas z.B. ist sehr mutig - manchmal sogar ein wenig naiv - und steht immer zu seinen Freunden und hilf ihnen wo er kann während Gally einem sehr distanziert und aggressiv vorkam. Dennoch waren sie authentisch, wenn man bedenkt, dass sie alle ohne Gedächtnis in einem Labyrinth bzw. auf einer Lichtung eingesperrt sind, umgeben von einem Haufen tödlicher Kreaturen, Da ist klar, dass jeder sich irgendwie anders verhält, um mit der Situation klar zu kommen.
Das Ende gefiel mir größtenteils, wobei ich offene Enden hasse (durch den Epilog), aber glücklicherweise kann und habe ich schon mit dem zweiten Band angefangen.

Fazit: Eigentlich gutes Buch, aber es löste bei mir keine grenzenlose Begeisterung (wie z.B. bei Selection) aus. Dennoch 5 von 5 Sternen.


 LG SweetSummernights♥♥
 

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