Sonntag, 1. Juni 2014

The Fault In Our Stars *Rezi*


STECKBRIEF
Name: The Fault In Our Stars
Autor: John Green
Verlag: Penguin
Preis: 10,75€ (gebunden); 7,88€ (broschiert)
Seitenanzahl: 336 Seiten

INHALT
"'Okay?' 'Okay.'"
Hazel Grace Lancaster leidet an Krebs. Genauer gesagt an Lungenkrebs. Damit sie atmen kann, hat sie einen tragbaren Sauerstofftank überall dabei.
Als sie zunehmend depressiver wegen ihrer Krankheit wird, schickt ihre Mutter sie in eine (Krebs-)Selbsthilfegruppe, wo sie eines Tages Augustus kennenlernt, der Knochenkrebs hatte, aber mittlerweile in Remission ist, jedoch trotzdem ein amputiertes Bein hat.
Schnell befreunden sich die beiden und 'Gus' will immer mehr, doch Hazel hat Angst, ihn zu verletzen, wenn sie stirbt. 
Als Hazel einen schweren Rückfall ihrer Krebserkrankung hat, entscheidet Gus, mit ihr nach Amsterdam zu fliegen, um Hazels Lieblingsautor zu treffen, damit dieser ihre zahlreichen Fragen bezüglich des offenen Endes seines Buches beantworten kann...

MEINE MEINUNG
Mir fiel es gerade voll schwer den Inhalt irgendwie zusammenzufassen, also seid mir nicht böse, wenn es mir nicht so gelungen ist.
Zum Cover: Es ist ja eigentlich ziemlich schlicht, aber ich mag es trotzdem, es sind eben diese beiden Wolken, die einfach zum Buch dazu gehören, obwohl es (fast) keinerlei Bedeutung hat. Den Titel finde ich einfach perfekt und ehrlich gesagt mag ich ihn mehr als den deutschen Titel ('Das Schicksal ist ein mieser Verräter'), auch wenn dieser nicht gerade schlecht gewählt worden ist. Was ich vor allem daran mag, ist, dass der Titel auch im Plot, also in der Handlung im Buch drankommt, aber anders als man vielleicht denkt.
Zum Inhalt: Es fällt mir schwer diese Buch zu bewerten, denn ehrlich gesagt: Ich finde es grandios. Es ist einfach diese Handlung zunächst. Da ist Hazel, die eigentlich (Bevor sie Gus trifft) die ganze Zeit auf ihren Tod wartet. Und dann ist da Gus, der ihr immer Mut macht und sie liebt, obwohl er weiß, dass sie bald sterben wird. Außerdem ist es nicht so wie in anderen Büchern mit dem Thema Krebs o.ä., dass man die ganze Zeit heruntergezogen wird und es dauernd heißt 'Oh ich werde sterben.' oder 'Oh nein, gleich bin ich tot!', sondern dass gezeigt wird, dass man trotz so einer Krankheit dennoch ein tolles Leben haben kann und alles möglich ist. Und dass das leben einfach wunderbar ist.
Die Charaktere passen alle wie ein Puzzle zusammen, es macht einfach alles Sinn und selbst Charaktere, die man eigentlich nicht so mag, passen einfach zur Handlung. Jeder Charakter hat seine eigene Art und Weise das Leben zu sehen und das merkt man auch öfters, aber es macht einfach Spaß, das Buch zu lesen. Mir gefällt, dass Hazel und Gus auch über tiefsinniges ab und zu diskutieren. Über das Ende könnte man jetzt streiten, aber man muss sagen, dass es alles so sein musste, anders wäre das Buch gar nicht so gut gewesen.

Fazit: Alles in allem muss ich also sagen, dass diese Buch das beste Real-Life-Buch ist, was ich je gelesen habe und es absolut jedem zu empfehlen ist und gebe dem Buch 5 von 5 Sternen.



Hier ein paar Zitate aus dem Buch:
'Maybe 'okay' will be our 'always'.'
'I fell in love the way you fall asleep: Slowly, and then all at once.'
'The world is not a wish-granting factory.'
'I'm on a rollercoaster that only goes up.'
'Some infinities are bigger than other infinities.'

Demnächst wird ein Film zum Buch heraus kommen (In Deutschland am 12. Juni), den ich mir natürlich ansehen werde (evtl. werde ich da auch nochmal bewerten also so vergleichsmäßig) und darum wollte ich ein paar Bilder des Filmes posten und auch den Trailer.






































Trailer


Das war's auch schon und sorry für den langen Text ;)
LG SweetSummernights ♥

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